Prävention

Beratungsgespräche für Interessierte zum Thema Prävention; Schulungen für Lehrer und Erzieher; Informationsveranstaltungen in Schulklassen oder in der Beratungsstelle, sowie Elternabende.


Zielgruppen

  • Primärpräventive Angebote richten sich an Jugendliche zwischen 13 - 16 Jahren, da gerade in der Pubertät und der Zeit danach erstmalig Drogen probiert werden, dem oftmals ein weiterer Konsum folgt.
    Mit gezielten Elternabenden in Schulen vermitteln wir interessierten Eltern Informationen über Sucht und Drogen, Konsumgewohnheiten, Risiken und das Angebot der Beratungsstelle.
  • Sekundärpräventive Angebote richten sich an bereits auffällig konsumierende Jugendliche und junge Erwachsene.
    Speziell für Jugendliche in Jugendhilfeeinrichtungen bieten wir Seminare an, in denen der eigene Konsum kritisch hinterfragt werden und ein kontrollierter Umgang bzw. Abstinenz erlernt werden kann.
    Zudem können Jugendliche und junge Erwachsene an dem Kurs FreD teilnehmen.
  • Fortbildungsveranstaltungen für Multiplikatoren vor Ort zum Thema "Suchtmittelkonsum von Jugendlichen"


Ziele

  • Vermittlung von Informationen zu Drogen und dem Thema Sucht
  • Schulung gezielten Verhaltens im Umgang mit auffälligen Jugendlichen
  • Förderung eines selbstkritischen Umgangs mit Drogen


Angebot

  • Infoveranstaltungen in Schulen
  • Infoveranstaltungen in der Beratungsstelle
  • Beratung von Interessierten und Betroffenen zum Thema Prävention in der Familie, im Kindergarten, in der Schule, in der Ausbildung und am Arbeitsplatz
  • Halbtägige Gruppenschulungsangebote für auffällig konsumierende Jugendliche in Einrichtungen
  • Halbtägige Schulungsveranstaltungen in Jugendhilfeeinrichtungen für Erzieher bzw. Sozialpädagogen
  • Elternabende in Schulen


Kosten

Der Arbeitsbereich Prävention wird nicht mit einer Fachstelle gefördert, daher sind Infoveranstaltungen, Beratungen und Elternabende nur in begrenztem Umfang für Einrichtungen in der Stadt Trier kostenfrei.
Die Kosten für spezielle Halbtagsangebote in Einrichtungen anderer Kommunen können in der Beratungsstelle erfragt werden.


Kontakt

Andreas Stamm, Dipl.-Psychologe

Telefon: 0651/17036-23

E-Mail