Ambulante Nachsorge

Zielgruppen

Das Angebot der Ambulanten Nachsorge richtet sich an alle Personen, die eine stationäre oder ambulante Entwöhnungsbehandlung absolviert und regulär abgeschlossen haben.

Ziele

Ziel der Ambulanten Nachsorge ist es, den Betroffenen Unterstützung zu bieten, sich nach einer abgeschlossenen Therapie im Alltag zurechtzufinden und bei der Umsetzung der in der Therapie erlernten alternativen Verhaltens-und Erfahrungsmöglichkeiten zu fördern.

  • Die Stabilisierung der Abstinenz
  • Rückfallprophylaxe und Rückfallbearbeitung
  • Weiterführung der in der Therapie begonnenen Verhaltensänderungen
  • Austausch der Betroffenen im Gruppensetting
  • Vermittlung in Selbsthilfegruppen
  • Steigerung der Selbstverantwortlichkeit der Betroffenen
Angebot

Ambulante Nachsorge wird in der Beratungsstelle im Rahmen von Einzel- und Gruppengesprächen angeboten.
Die Nachsorgegruppen finden wöchentlich statt. Sie werden von einer Mitarbeiterin geleitet und werden unter Einsatz eines strukturierten Konzepts durchgeführt. Die Gruppen sind gemischtgeschlechtlich und richten sich an Personen mit Alkohol-, Medikamenten und/oder Drogenabhängigkeit.
Einzelgespräche finden in der Regel einmal monatlich bzw. nach Bedarf statt.

Kosten

Kostenträger für die Ambulante Nachsorge ist in der Regel der entsprechende Kostenträger der Entwöhnungsbehandlung (Rentenversicherungsträger, Krankenkasse).
Je nach Kostenträger werden bis zu 26 Gesprächen im Zeitraum von 6 Monaten bewilligt, teilweise besteht die Möglichkeit der Verlängerung der Maßnahme für ein weiteres halbes Jahr. Möchte der/ die Betroffenen darüberhinaus am Angebot der Ambulanten Nachsorge teilnehmen, kann dies im Rahmen der Selbstfinanzierung stattfinden.

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Flyer:

Nachsorge-Flyer, Vorderseite

Nachsorge-Flyer, Rückseite


Kontakt

Sarah Rumpolt, Dipl.-Pädagogin, Sozialtherapeutin Sucht (VDR)

Telefon: 0651/ 17036-24

E-Mail